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Marktsituation
Angebotslücke und Nachfrage für Fisch und Caviar
Weltweit sind die wirtschaftlich bedeutsamen Speisefischbestände in teilweise erheblichem Maße ausgebeutet oder in ihrem Bestand gefährdet.
Die Kavier erzeugenden Störarten sind in ihren letzten großen natürlichen Refugien sogar von der Ausrottung bedroht.
Die Vereinigten Staaten haben deshalb im September 2005 den Import von Beluga-Kaviar gänzlich verboten (mehr Infomationen).
Der weltweite Caviarexport betrug 1977 2.000 Tonnen, 1998 noch 400 und im Jahre 2001 nur noch 85 Tonnen. Der Preis pro Kilogramm stieg von 1998 bis 2004 von 1.200,00 Euro auf 2.040,00 Euro (vgl. Buch „Der königliche Kaviar“ von Carsten).
Die Nachfrage steigt ungebrochen ... nur Stör aus Zuchtanlagen wird sie in Zukunft ausreichend bedienen können. Auf diese realistische Prognose stützt sich das Geschäftskonzept der CAVIAR CREATOR Gruppe. Das Angebot an wild gefangenem Fisch sinkt weltweit - gleichzeitig steigt die Nachfrage. Die Angebotslücke auf dem Weltmarkt wird auf ca. 30 Mio. Tonnen geschätzt.
Gastronomen und Feinschmecker sind auf der Suche nach neuen Produkten und Kreationen. Das Angebot von Störfleisch und Stördelikatessen kommt diesem Wunsch entgegen.
Die ökologische Belastung von Fleisch und ernährungsphysiologische Gründe erhöhen zusätzlich die Nachfrage nach Fischprodukten.
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